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Abschlussübung Feuerwehrjugend

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Vorweg - was mich besonders gefreut hat:  Vollzählig, das heißt, alle Jugendlichen und alle Betreuer waren bei dieser Übung vor Ort !
Bevor es „Wasser marsch“ hieß, besprachen wir im Rüsthaus das Einsatzszenario genau durch um etwaige Fehler im Vorfeld schon zu minimieren.  
Übungseinsatzmeldung lautete:“ Fischerhüttenbrand in der Kreuth, 2 Personen vermisst!“
Gemeinsam besprachen wir die Vorgehensweise. Eine Prioritätenreihung wurde von uns festgelegt.
„Menschenrettung unter Eigenschutz“ vor Brandbekämpfung, hier waren wir uns sofort einig. Auch das Befehlsschema streiften wir kurz an. Nach einer kurzen Wiederholung wurde es Ernst!
Wir übten auch, so rasch wie möglich die Uniform an zu ziehen. Schon vor dem Aufsitzen machte der GrpKdt eine grobe Einteilung wer was macht.
Am Einsatzort eingetroffen bekam der GrpKdt von mir einen kurzen Sachverhalt und „ER“ machte alles andere alleine.
Menschenrettung, Brandbekämpfung und Aufbau von Licht waren seine Prioritätenreihenfolge. Jeder von den Fire-Fighters zeigte sein „BESTES“! Rasch wurden die vermissten Personen gefunden und der Brand unter Kontrolle gebracht. Immer wieder spielte ich verschiedene Lageänderungen ein, auf die der GrpKdt sofort reagierte und es seiner tollen Truppe sofort weiter gab. Nach dem „Brand aus“ machten wir eine Nachbesprechung die LM SÜSSENBACHER Christian als Übungsbeobachter durchführte. Nicht nur der Übungsbeobachter war erstaunt von der tollen Leistung, auch ICH!
Im Anschluss der Übung gab es natürlich eine Stärkung im Rüsthaus.
Danke an alle die zu dieser Übung beigetragen haben.
HLM Dietrichsteiner Gerald

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